Gemeinde Aschheim

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An alle Hundebesitzer!

Die Gemeindeverwaltung bittet alle Hundebesitzer darauf zu achten, dass die Hinterlassenschaften Ihres Hundes nicht auf Straßen, Wegen und Plätzen liegen bleiben.

Im Gemeindegebiet stehen ausreichend Hundetoiletten zur Verfügung. Diese sind mit einem Tütenspender ausgestattet. Somit ist sichergestellt, dass beim Aufnehmen des Hundekots durch den Hundehalter keine hygienisch bedenklichen Situationen entstehen.

Die Gemeindeverwaltung möchte die Hundebesitzer darauf hinweisen, dass die Plastiktüten auch in den dafür vorgesehenen Behältern entsorgt werden sollten. Eine Entsorgung der Plastiktüten in der Na-tur, widerspricht natürlich gänzlich dem Konzept der Hundetoiletten. Wir möchten alle Hundebesitzer dringend bitten, das Angebot der Hundetoiletten auch zu nutzen.

Leider kommt es in letzter Zeit immer wieder auch zu Beschwerden über Katzenbesitzer.
    
Die Katzen sind zwar „sauberer“ als Hunde, denn sie verscharren ihren Kot, leider aber am liebsten in Sandkästen.

Sollten Sie feststellen, dass eine Katze ihr „Geschäft“ in Sandkästen, Beeten usw. verrichtet, verscheuchen Sie bitte das Tier oder verwenden Sie die Tüten der Hundekotbehälter und sammeln Sie die Hinterlassenschaften ihrer Lieblinge ein um Verschmutzungen der Gehwege und Grünstreifen zu vermeiden.

Damit eine Ansteckung kleiner Kinder mit Würmern vermieden wird, sollten Sie bitte darauf achten, dass ihre freilaufenden Katzen regelmäßig Impfungen bekommen und entwurmt werden.

Vielen Dank!

Alte Medikamente richtig entsorgen!

Die Restmülltonne ist der richtige Weg!
Im Medikamentenschrank kann sich mit der Zeit einiges ansammeln – und viele Arzneimittel erreichen das Mindesthaltbarkeitsdatum, bevor sie aufgebraucht sind.
Wie entsorgt man diese richtig?
Sofern die Gebrauchsinformation (Beipackzettel) eines Arzneimittels keine speziellen Hinweise für die Entsorgung enthält, sollten Sie sich an folgenden Grundsätzen orientieren:

Abgelaufene und übrig gebliebene Arzneimittelreste gehören weder in die Toilette noch sollten sie zur Apotheke zurückgebracht werden. Nach Mitteilung des Bundesministeriums für Gesundheit zählen Altmedikamente zum „Siedlungs-abfall“ und können deshalb in den Hausmüll gegeben werden.

Dies ist entgegen einer vielfach geäußerten Auffassung ein sicherer und umweltfreundlicher Entsorgungsweg für Altarzneimittel. Denn Siedlungsabfälle werden verbrannt. Durch die Verbrennung werden die Arzneiwirkstoffe zerstört oder inaktiv gemacht und können nicht mehr in die Umwelt gelangen.

Grundstückseigentümer sind zur Beseitigung störender Bepflanzung verpflichtet

Hecken oder Gehölze dienen häufig als Grundstückseinfassung, oft als Abgrenzung zur Straße. Zur Gewährleistung der Verkehrssicherheit ist hierbei ein regelmäßiger Rückschnitt notwendig.

Wenn Hecken, Sträucher und Bäume in Geh- und Radwege oder in Fahrbahnen hineinwachsen, können diese oft nur noch mit Einschränkungen benutzt werden. An Einmündungen wird durch den Bewuchs häufig der Sichtwinkel eingeschränkt. Zugewachsene Verkehrszeichen oder Straßenbeleuchtungen können ebenfalls die Verkehrssicherheit beeinträchtigen. Entsprechend des Straßen- und Wegegesetzes sind Grundstückseigentümer deshalb verpflichtet, die Pflanzen regelmäßig zurückzuschneiden.

Schonende und fachgerechte Form- und Pflegeschnitte sind dabei ganzjährig erlaubt. Sie sind von dem naturschutzrechtlichen Verbot, das in der Zeit von 01. März bis 30. September den Zuschnitt von Bäumen, Hecken und Gehölzen untersagt, ausdrücklich ausgenommen.

Bei Unfällen und Schäden, die durch einen Überwuchs entstehen, haftet der Grundstückseigentümer. Ist Gefahr im Verzug, ist die Gemeinde Aschheim auch berechtigt, die Bepflanzung kostenpflichtig zurückzuschneiden oder zu entfernen.

Daher werden alle Grundstücksbesitzer und die zuständigen Hausmeister sowohl in den Wohnanlagen wie auch in den Gewerbegebieten gebeten, ihre Hecken und Sträucher an den Straßen bis zur Grundstücksgrenze zurückzuschneiden.

Knigge für Feld und Flur - 3 Minuten Info

Hier finden Sie den Knigge für Feld und Flur.

 

 

Broschüre „Rund um die Gartengrenze"

Hier finden Sie die o. g. Broschüre vom Bayerischen Staatsministerium der Justiz und für Verbraucherschutz.

 

 

Ratgeber zum Thema „Lärm - gestörte Idylle" vom Umweltbundesamt für Mensch und Umwelt

Klicken Sie hier, um den Ratgeber zu öffnen.