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GESCHICHTE VON ASCHHEIM UND DORNACH |
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Der Aschheimer Raum zählt zu den ältesten Siedlungsgebieten in Südbayern. Seine reiche Geschichte verdankt er zum einen seiner günstigen Lage am wasserreichen Übergang der Münchner Schotterebene zum Erdinger Moos, sowie der Nähe vorgeschichtlicher Handelswege entlang der Flüsse Isar und Sempt. Auch die spätere Römerstraße von Augsburg nach Oberösterreich verlief nahe dem heutigen Aschheim.
Möchte man zu den Anfängen der Besiedlung des Aschheimer Raums und damit zum Beginn der heutigen Orte der Gemeinde gelangen, muss man sich auf eine gedankliche Zeitreise einlassen, die uns bis in die Jungsteinzeit zurückführt.
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Vorgeschichte
Einzelfunde deuten darauf hin, dass sich in dieser Gegend bereits vor ca. 5000 Jahren Jäger aufgehalten haben. Ein einzelnes Grab aus der Zeit der so genannten „Glockenbecherkultur“ der späten Jungsteinzeit (ca. 2500 v.Chr.) wurde im Mai 2007 freigelegt und ist bislang die älteste Bestattung auf Aschheimer Flur. Spuren einer dauerhaften Siedlung wurden 1994 beim Bau des Aschheimer Frachtpostzentrums entdeckt. Keramik und Siedlungsreste stammen hierbei aus der Zeit zwischen 2000 und 1600 v. Chr. sowie aus der Zeit um 1200 v. Chr. Auch während der keltischen La-Tène-Zeit (ca. 500-15 v. Chr.) gab es in Aschheim und Dornach dörfliche Niederlassungen. Eine größere keltische Siedlung und ein Gräberfeld legte man 1993/1994 und 199-2001 in Dornach frei. Neben Grabbeigaben, Keramik und einer Goldmünze bargen die Archäologen in einem keltischen Opferschacht eine Bronzestatuette der griechischen Göttin Athene, die aus der Zeit um 100 v. Chr. stammt.
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Römerzeit
Die Römer, die den Raum nördlich der Alpen 15 v. Chr. eroberten, hinterließen in Aschheim ebenfalls ihre Spuren. Bislang konnten drei Niederlassungen in Form von Villae rusticae – römischer Bauernhöfe, z.T. mit Handwerkstätigkeit –nachgewiesen werden, zwei weitere werden vermutet. Die günstige Lage in der Nähe einer Hauptverbindungsstraße von Augsburg nach Oberösterreich scheint ausschlaggebend für die Niederlassung im Aschheimer Gebiet gewesen zu sein. Der Hof an der Straße nach Feldkirchen besaß dabei ein Haupthaus mit zwei in Stein errichteten Eckbauten. In dem westlichen Anbau befanden sich ein Badetrakt und ein Vorratskeller. Rösthäuser und eine Handmühle belegen landwirtschaftliches Leben auf dem Hof, der sicher seit dem 2. Jh. bewohnt war. Ein Münzdepot belegt die Nutzung bis ins 2. Drittel des 4. Jhs.
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Frühmittelalter
Zahlreich sind die Spuren des Frühmittelalters. Hausgrundrisse und Brunnen weisen auf ein umfangreiches bajuwarisches Dorf hin, das sich auch abseits des heutigen Ortskerns von Aschheim erstreckte. Mitten im Ort konnte in den Jahren 1997/98 ein großes Gräberfeld mit über 450 Bestattungen freigelegt werden, auf dem in der Zeit zwischen etwa 500 – 700 n. Chr. bestattet wurde. Ein weiteres, zeitgleiches Gräberfeld fand sich 2002 im Bereich des Wasserturms. Hier konnten 21 Bestattungen mit reichen Beigabenausstattungen geborgen werden. Eine Kreisgrabenanlage und einzelne Hofgrablegen zeigen auch im 8. Jh. noch Abweichungen von der in dieser Zeit eigentlich üblichen Bestattung auf dem Kirchfriedhof.
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Frühchristliche Spuren
Um 600 n. Chr. errichtete eine vornehme Familie in Aschheim bereits eine Holzkirche, eine der ältesten Kirchenbauten in Bayern. Die Kirche wurde im Bereich eines Separatfriedhofes angelegt und um sie herum durch die Stifterfamilie weiter bestattet. Frühchristliches Gedankengut zeigt sich dabei durch die Bestattung bei der Kirche, aber auch durch die Mitgabe eines Goldblattkreuzes und eine Bronzeschüssel mit eingraviertem Kreuz. Etwa um 700 wurde der hölzerne Bau durch einen Steinbau ersetzt. Spätestens zu dieser Zeit ist anzunehmen, dass nahezu alle Bewohner des Ortes bei der Kirche bestatten. Ausgrabungen in und bei der Aschheimer Pfarrkirche konnten die frühen wie auch spätere Kirchenbauphasen aufzeigen. Das zunächst als Eigenkirche genutzte Gotteshaus wurde innerhalb des 9. Jhs. zur Pfarrkirche.
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Vita Heimranni
Die am weitesten zurückreichenden schriftlichen Nachrichten über Aschheim finden sich in der um 770 verfassten Emmeramsvita des Freisinger Bischofs Arbeo. In der zweiten Hälfte des 7. Jahrhunderts - nach einer ungesicherten Überlieferung im Jahr 652, wahrscheinlicher jedoch erst um 690 - wurde Emmeram auf dem Weg nach Rom in Helfendorf grausam gemartert. Seine Begleiter wollten den Verwundeten nach Aschheim bringen. In der Emmeramsvita heißt es dazu: "Sie suchten die etwa 12 Meilen entfernte villa publica Aschheim zu erreichen, wo sich eine Kirche des heiligen Apostels Petrus befand." Bei Feldkirchen verstarb der Märtyrer, der in der Aschheimer Holzkirche seine erste Ruhestätte fand.
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Ein 40tägiges Unwetter deuteten die Aschheimer aber als ein Zeichen Emmerams lieber an seiner früheren Wirkungsstätte begraben zu werden. Daher überführte man den Leichnam nach Regensburg. Eine Grabplatte in der Aschheimer Kirche erinnert durch eine Inschrift an die erste Grabstelle Emmerams: "Hier ist begraben gewesen der heilig Bischof Sant Heimran 40 tag und 40 nacht." Am Todesort Emmerams bei Feldkirchen errichtete die Bevölkerung eine Kapelle, die König Ludwig der Deutsche 853 dem Kloster St. Emmeram in Regensburg schenkte. Das 1315 verfasste älteste Kirchenverzeichnis des Bistums Freising nannte die Kapelle Münstern, was auf eine kleine Mönchsniederlassung hindeutet. 1524 erscheint das St.-Emmerams-Kirchlein als Filiale der Pfarrei Aschheim, zu der die Kapelle bis heute gehört.
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Erste Landessynode Bayerns 756/757
Eine andere Schriftquelle – diejenige mit der ersten Nennung des Ortes – ist das Protokoll der ersten bayerischen Landessynode die 756 oder 757 in Aschheim stattfand. Hierbei wird die „ villa publica ascheim“ als Versammlungsort genannt, der dem damaligen Herzog Tassilo III. bereits aufgrund früherer Ereignisse bekannt war. Mit villa publica wurden damals Orte mit herzöglichem Besitz bezeichnet. Die Synode war eine Versammlung des Klerus und der weltlichen Großen, die in 15 Beschlüssen geistliche und weltliche Angelegenheiten regelten. Jahrhundertelang war das Protokoll der Aschheimer Synode verschollen, ehe es im 18. Jahrhundert wiederentdeckt wurde. So konnte Aschheim 1956 die 1200-Jahr-Feier und 2006 die 1250-Jahr-Feier dieser ersten bayerischen Landessynode festlich begehen.
Nach der Absetzung Herzog Tassilos III. im Jahr 788 in der Reichsversammlung in Ingelheim wurde das Herzogsgut in Aschheim zum fränkischen Königsgut eingezogen und in nachkarolingischer Zeit als Lehen ausgegeben. Die Edlen von Aschheim tauchten jedenfalls im 12. Jahrhundert in Freisinger, Tegernseer und Ebersberger Urkunden auf. Später waren es vor allem Münchner Patriziergeschlechter, die Aschheim teils als herzoglich-bayerisches Lehen in Besitz hatten. Klangvolle Namen sind darunter: Schrenk, Rosenbusch, Donnersberg sowie die Familien Ruepp und Lerchenfeld. 1835 stellte König Ludwig I. den letzten Aschheimer Lehensbrief aus.
Auch das Aschheimer Schulwesen kann auf eine lange Tradition zurückblicken. Anfang des 18. Jahrhunderts wurde bei der St.-Emmerams-Kapelle eine kleine Klause erbaut, in der Eremitenlehrer die Kinder aus Aschheim und Umgebung unterrichteten.
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Säkularisationszeit
Im Zuge der Säkularisation wurden 1807 sowohl die St.-Emmerams-Kapelle als auch die 1659 erbaute St.-Sebastians-Kapelle in Aschheim verkauft und abgebrochen. Der Erlös trug zum Bau der Aschheimer Zentralschule bei, die 1813 fertiggestellt wurde. Um 1900 bezog man dann ein größeres Schulgebäude. 1974 konnte eine moderne Grundschule eingeweiht werden.
Die Säkularisationszeit hatte zwar die Emmeramskapelle zerstört, nicht aber das Andenken an den Heiligen. 1833 regte der Aschheimer Pfarrer Erhard Cholemar den Bau einer St.-Emmerams-Gedächtniskapelle an, die 1843 nach einer bayernweiten Geldsammlung an derselben Stelle wie früher errichtet wurde. Die 1807 abgerissene Sebastianskapelle wurde von der Gemeinde Aschheim in den Jahren 1996/97 neu erbaut.
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Dornach
Dornach wird in den Jahren zwischen 856 und 859 in einer Freisinger Urkunde erstmals erwähnt. Im 10. Jahrhundert hatte der Ort schon eine zehntberechtigte Kirche. Neben Münchner Bürgerfamilien waren auch verschiedene Kirchen und Klöster hier begütert. Spätestens seit 1315 war Dornach eine Filiale der Pfarrei Ottendichl. Nach dem Dreißigjährigen Krieg übernahm das Kloster Weyarn bis zur Säkularisation die Seelsorge.
1838 wurde Dornach auf Betreiben seiner Einwohner mit der Anfang des 16. Jahrhunderts erbauten Kirche St. Margareta nach Aschheim umgepfarrt. Als Folge der Gebietsreform wurde dann am 1. Mai 1978 Dornach der Nachbargemeinde Aschheim angegliedert.
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Entwicklung seit 1984 Als Nachfolger des langjährigen Bürgermeisters (1948 – 1984) der Gemeinde Aschheim, Franz Ruthus, wählten die Bürger Aschheims 1984 Helmut J. Englmann zum 1. Bürgermeister; der 1990, 1996, 2002 und 2008 wiedergewählt wurde.
Schwerpunkte der Gemeindepolitik seit 1984 bilden vor allem die Sozial-, Kultur- und Wirtschaftspolitik wie der Ausbau der Kinderbetreuungseinrichtungen und der Schulen.
Ortsnahe Arbeitsplätze Zum Erhalt und Ausbau ortsnaher Arbeitsplätze fördert die Gemeinde Aschheim die wirtschaftliche Struktur mit Ausweisungen für die Ansieldung von Handwerksbetrieben, Dienstleistungsgewerbe, Hotels, Modebereich, Medienfirmen und High-Tech-Firmen in Aschheim und in Dornach.
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neu erstellte oder erweiterte die Gemeinde Aschheim diese Einrichtungen:
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2002
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Erweiterung des traditionellen Kindergartens (erbaut 1972) an der Tannenstraße (Betriebsträger: Katholische Pfarrstiftung) einschließlich Integrativgruppen, Erweiterung um zwei Kinderkrippengruppen (Betreuung durch Caritas) 1. Gruppe 2004, 2. Gruppe Frühjahr 2005
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2000
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Neuerstellung des Kindergartens Dornach (Betriebsträger: Evangelische Kirchengemeinde) einschließlich Integrativgruppen sowie
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2004
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Erweiterung des Kindergartens Dornach um zwei Kinderkrippengruppen
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2000
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Neuerstellung des Kindergartens an der Watzmannstraße (Betriebsträger: Gemeinde Aschheim) einschließlich Integrativgruppen sowie
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2004
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Erweiterung des Kindergartens an der Watzmannstraße um eine zweite Kinderkrippengruppe
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2001
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Neue Räumlichkeiten für die Mutter- und Kindgruppen im Rahmen der Nachbarschaftshilfe im Betreuten Wohnen
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2004
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Für die KiTa Aschheim an der Watzmannstraße ist für eine feste zweite Krippengruppe das Dachgeschoß entsprechend umgebaut worden (Einbau von zweiten Wasch- und Schlafräumen, Umbau des Flur- und Garderobenbereiches, sowie neue Einrichtung des Personalraumes im UG, etc.).
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2005
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Neubau und Erweiterung der bestehenden KiTa Dornach um zwei Krippengruppen. Neubau eines 2-gruppigen Krippengebäudes mit Verbindungssteg zum Altbau (Fertigstellung Mitte Febr. 05). Umbau im Bestandsgebäude - Renovierung und geringfügiger Umbau.
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2007
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Erweiterung der Kita an der Watzmannstraße mit vorläufigen Fertigteilanbau für Krippengruppen
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2008
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Grundstückserwerb für die Erweiterung der Kita an der Watzmannstraße
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2009
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Anbau des Krippengebäudes an der evang. Kita Dornach
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2010
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Planung der neuen Kindertagesstätte an der Uttastraße - Baubeginn 2011
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steter Ausbau von Spielplätzen
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2011
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Spatenstich zum Neubau der Kindertagesstätte an der verlängerten Uttastraße am 02.05.11
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1989
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Eröffnung des gemeindlichen Kinderhortes an der Schule mit derzeit 5 Gruppen
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1996
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Eröffnung der gemeindlichen Mittagsbetreuung mit Hausaufgabenhilfe
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1710 bis 1807
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Erster Schulunterricht in der St. Emmeramsklause
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1811
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Erste Schule in Aschheim (Ismaninger Straße 6)
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1905
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Schulgebäude an der Ismaninger Straße 8 (heute: Rathaus)
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1974
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Neues Schulgebäude am Herdweg
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1993
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Erweiterung der bestehenden Grundschule im Nordbereich mit Räumlichkeiten für die VHS und den Hort
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2000
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01.01. Einweihung der neu erstellten Gymnastikhalle zur Millenniumsfeier
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2000
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Aufstockung der Schule im Nordbereich
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2002
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Aufstockung des Südteils und die südliche Erweiterung der Schule
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2003
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Die Außenstelle Aschheim der Realschule Ismaning wird im Südbereich der Schule untergebracht.
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2004
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Das Bayerische Kultusministerium errichtet die eigenständige Realschule Aschheim; Unterbringung vorläufig in der Grundschule Aschheim.
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2004/2005/ 2006
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die Realschule St. Emmeram Aschheim mit der 3-fach-Sporthalle wird an der Eichendorffstraße erbaut. (Baubeginn Oktober 2004, Fertigstellung Juni 2006)
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2004/2005/ 2006
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Bis zur Eröffnung der Staatlichen Realschule St. Emmeram Aschheim wurden Containerschulräume bei der Keltengrundschule aufgestellt.
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2005
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Der Zweckverband "Staatliche weiterführende Schulen im Osten des Landkreises München" beschließt die bauliche Ausgestaltung für eine Ganztagsbetreuung in der neuen Realschule.
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2006
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Fertigstellung und Einweihung der St. Emmeram Realschule Aschheim im Juni 2006 sowie der Dreifachsporthalle für die Realschule (mit Vereinsnutzung)
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2006
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Sanierung der Turnhallendecker der Keltengrundschule
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2007
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Errichtung eines behindertengerechten Aufzuges in der Kelten-Grundschule.
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2007
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Sanierung der Turnhalle der Kelten-Grundschule
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2008
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Neue Sanitäreinrichtungen in der Aula der Kelten-Grundschule
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2008
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Ausstattung der Klassenstufen der Kelten-Grundschule mit interaktiven Schultafeln
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2010
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Im April 2010 wurden weitere 5 Smartboards (= digitale Schultafeln) an die Kelten-Grundschule Aschheim übergeben. Nunmehr sind alle Klassen in der Kelten-Grundschule mit Smartboards ausgestattet.
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2011
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Beginn der Planung eines neuen Hortgebäudes an der Kelten-Grundschule
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2011
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Es wurden neue Räume für die VHS in dem vormaligen Feuerwehrgerätehaus Dornach eingerichtet
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Im Wohnungsbauförderungsprogramm für Einheimische, junge Leute und Senioren wurde das „Aschheimer Modell“ entwickelt. Daraus entstanden unter anderen:
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1966
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Gemeindeblock (Sozialwohnungen) am Waldweg
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1986
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Wohnhäuser für Einheimische am Römerbrunnen
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1987
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Wohnhäuser für Einheimische an der Saturnstraße
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1988
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die Wohnanlage für Senioren an der Saturnstraße sowie Übergabe von Baugrundstücken an Einheimische
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1989-1992
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die Wohnanlage für junge Leute an der Watzmannstraße (BML)
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1993
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die Wohnanlage (11 WE) an der Römerstraße
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1996
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die Eigentumswohnanlage (30 WE) westlich der ev. Kirche am Platanenweg sowie Grundstücksvergaben ( für 4 DHH)
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1992
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die Wohnanlage (9 WE) in Dornach, am Feldkirchner Weg 40 (BML)
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2003
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die Eigentumswohnanlage (18 WE) an der Karolingerstraße
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2005
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Vergabe von Baugrundstücken in Aschheim (für 6 Doppelhaushälften) und in Dornach (für 6 DHH), Beginn der Eigentumswohnanlage in Dornach am Zeisigweg
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2006
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Eigentumswohnanlage in Dornach am Zeisigweg
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2007/2008
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Vergabe von Baugrundstücken in Aschheim südlich Alpenstraße, Lilienstraße, Erlenweg und in Dornach am Jägerweg und Richard-Wagner-Straße
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2010
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Vergabe von Grundstücken an der Keltenstraße und am Heimtstettner Weg
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2011
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Reihenhäusern an der Brauneckstraße und Eigentumswohnungen am Heimstettner Weg. Bei den 7 Reihenhäusern an der Brauneckstraße wurde das Richtfest am 14.09.11 gefeiert.
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2001
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Erstellung der Wohnanlage Betreutes Wohnen mit 49 Wohneinheiten an der Watzmannstraße einschließlich mit Räumen für die Nachbarschaftshilfe und dem 24-Stunden-Notdienst sowie für die Mutter-Kind-Gruppen.
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2006
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Die Erweiterung des Betreuten Wohnens um 28 Wohneinheiten Bezugstermin war Ende April 2006; die Einweihung fand am 20.10.2006 statt. Eine 2. Erweiterung (= 3. Bauabschnitt) mit ca. 20 Wohnungen ist vorgesehen.
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2008
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Baubeginn 2. Erweiterung des Betreuten Wohnens (3. Bauabschnitt) mit 20 Wohneinheiten (Spatenstich im Febr. und Richtfest im Oktober) Baubeginn 4. Bauabschnitt (Küche und Speisesaal) im Nov.
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2009
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Fertigstellung des 3. und 4. Bauabschnittes
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2001
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Das Seniorenpflegeheim an der Alpenstraße (Pflege durch die Pichlmayer GmbH) wurde mit 55 Pflegebetten eröffnet.
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2006
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erfolgt der Erweiterungsbau mit 39 Pflegebetten und 11 Wohnungen für das Pflegepersonal.
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2007
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Räume im Untergeschoss für Aschheimer Spieletreff, Krieger- und Veteranenverein und Kursräume der VHS
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2011
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10-jährige Jubiläum des Pflegeheimes an der Alpenstraße
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Kirchliche und gemeindliche Seniorenbetreuung
Neben der Seniorenbetreuung durch die katholische und evangelische Kirche erfolgt zusätzlich die gemeindliche Seniorenbetreuung in Aschheim und Dornach mit zweimonatlichen Nachmittagen, der große jährliche Seniorenausflug und die gemeindliche gemeinsame Weihnachtsfeier. Seit 2006 finden Seniorensprechstunden des Ersten Bürgermeisters im Betreuten Wohnen in Abständen von ca. 3-4 Monaten statt.
Die Ernennung von zwei gemeindlichen Seniorenbeauftragen in Zusammenarbeit mit der Nachbarschaftshilfe Aschheim/Dornach fand im Jahr 2011 statt.
Im Programm der Jugendbetreuung
Neben der umfangreichen gemeindlichen Unterstützung der vorbildlichen Jugendarbeit der Vereine und Sportvereine in Aschheim und Dornach, erfolgt eine Zusammenarbeit mit dem Kreisjugendring München-Land (KJR) für die offene und aufsuchende Jugendarbeit.
1987 erfolgte die Errichtung des offenen Jugendhauses im Bodermo-Haus an der Sonnenstraße und 1996 die Errichtung des Jugendtreffs in Dornach, im ehemaligen Gemeindehaus geschaffen. 2007 ist geplant Renovierungsabeiten am Jugendtreff in Dornach durchzuführen.
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Im Bereich Sicherheit für unsere Bevölkerung erfolgt(e)
- der laufende intensive Ausbau der technischen Einrichtungen und Fahrzeuge unserer Feuerwehren in Aschheim und Dornach.
- 1999-2001 die wesentliche Erweiterung des Feuerwehrgerätehauses Aschheim 2004 die Planung des neuen Feuerwehrgerätehauses in Dornach. Die Gemeinde Aschheim hat für das neues Feuerwehrgerätehaus in Dornach bereits ein geeignetetes Grundstück erworben. Die Baugenehmigung wurde am 12. Mai 2005 durch das Landratsamt erteilt. Die Ausführung ist in den nächsten Jahren vorgesehen.
- 2005 wurden zwei komplett renovierte Wohnungen an junge Feuerwehrdienstleistende übergeben. Nach Fertigstellung des neuen Feuerwehrgerätehauses Dornach ist die Umgestaltung des Bürgerhauses bzw. des jetzigen Feuerwehrgerätehauses Dornach für ca. 2008/2009 vorgesehen. Die Gemeinde hat hierzu im Jahr 2006 bereits eine Studie in Auftrag gegeben.
- im März 2010 das Richtfest des Feuerwehrgerätehauses Dornach.
- 2010 die Ersatzbeschffung eines Tanklöschfahrzeuges und die Neubeschaffung eines Hilfeleitstungslöschgruppenfahrzeuges für die Freiwillige Feuerwehr Aschheim mit Wihe im Juni 2010
- 2010 die Fertigstellung des neuen Feuerwehrübungsplatzes an der Industriestraße
- 2011 der bezugsfertige Bau von fünf Feuerwehrdienstwohnungen im neuen Feuerwehrgerätehaus Dornach.
- 2011 die Einweihung des neuen Feuerwehrübungsplatzes an der verlängerten Industriestraße am 10.04.11.
- 2011 die Einweihung des neuen Feuerwehrgerätehauses Dornach am Baderweg am 16.07.11.
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1975
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Pulverlöscher (Brandbekämpfung Flüssigkeitsbrände)
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1985
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Tanklöschfahrzeug (mit 2500 l u. Schaummittel/Strahlenschutz)
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1988
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Verkehrssicherungsanhönger (Absicherung auf Straßen aller Art m. zusätzlichen Absicherungsgeräten)
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1989
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Löschfahrzeug (mit 800 m B-, 160 m C-Schlauch, Schaummittel, technische Hilfeleistung)
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1991
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Drehleiter (Hubrettungsfahrzeug zur Personenrettung aus Mehrgeschossigen Gebäuden)
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1992
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Anhänger (für Kippmulde ud verschiedene Container)
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1992
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Bootsanhänger (Transport eines Rettungsbootes)
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1995
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Rüstwagen (Technische Hilfeleistung jeglicher Art, auch größeren Umfanges)
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1998
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Mehrzweckfahrzeug (Mannschafts-/Transportfahrzeug unf für Kleinalarme)
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1999
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Anhänger (Notstromaggregat 75 kVA)
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2001
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Kommandowagen (Einsatzleitung)
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2001
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Kleintraktor (Beseitigung von Ölspuren, Winterdienst am Feuerwehrgerätehaus)
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2001
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Löschfahrzeug (zur Brandbekämpfung (CAFS) und techn. Hilfeleistung)
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2005
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Versorgungs-LKW (Material- u. Geräte-Transport zu Einsatzstellen, technische Hilfeleistung)
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2007
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großer Bootsanhänger (Transport eines Multifunktionsbottes / Rettungsbootes) Motor- und Schlauchboot
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2008
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Komandowagen 2 (Zugfahrzeug Wasserrettung / Manschaftstransport)
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2008
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BMW X 3 (First Responder Fahrzeug 2)
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2010
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Tanklöschfahrzeug mit 4.000 l Wasser, 500 l Schaummittel, 250 kg ABC-Pulver, 270 kg CO2
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2010
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Hilfeleistungslöschfahrzeug zur technischen Hilfeleistung und Brandbekämpfung
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Tauchpumpen - 3 große Pumen, 11 kw, Pumpleistung: 3.000 Ltr./min.
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1971
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Pulverlöscher (Brandbekämpfung Flüssigkeitsbrände)
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1981
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Kleinalarmfahrzeug (Kleinalarme geringen Umfangs)
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1984
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Mehrzweckanhänger (offener Einachs-Anhänger für diverse Transporte)
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1987
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Löschfahrzeug (Fahrzeug mit Tragspritze, Schaummittel und technische Hilfeleistung)
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1992
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Löschfahrzeug (Löschfahrzeug mit 1200 l Wasser, Schaummittel und teschnische Hilfeleistung)
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1994
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Schaumwasserwerfer (Abnehmbarer Kombi-Werfer für Wasser oder Schaum)
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1996
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Verkehrssicherungsanhänger (Absicherung von Straßen aller Art m. zusätzlichen Absicherungsgeräten)
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2002
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Mehrzweckfahrzeug (Mannschafts-/Transportfahrzeug für Kleinalarme)
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2007
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Versorgungs-LKW (Material- und Gerätetransport zu Einsatzstellen, technische Hilfeleistung)
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2008
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Kommandowagen
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Tauchpumpen 3 große Pumpen, 11 kw, Pumpleistung: 3.000 Ltr./min. 4 mittlere Pumpen, 7 kw, Pumpleistung: 2.000 Ltr./min.
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First-Responder
1994 erfolgte von den Feuerwehren in Unterschleißheim, Oberschleißheim und Aschheim, gestützt von den Gemeinden das Pilotprojekt „First-Responder“ erstmals in Deutschland. Dieser Versuch war jedoch so erfolgreich, dass viele andere Feuerwehren in Bayern und Deutschland das First-Responder-System übernahmen.
Für den schnellen Einsatz des First Responder schaffte die Gemeinde folgende Fahrzeuge an:
1996 Opel-Monterey FR 1 (First-Responder und Strahlenschutz) 2006 VW T5 (First-Responder/Einsatzleitung) 2007 spezieller Defibrillator
Im kulturellen Bereich wurde 1992 das Kulturelle Gebäude als Kultur-, Bildungs- und Geschichtszentrum der Gemeinde Aschheim errichtet.
Unter einem Dach an der Münchner Straße 8 befinden sich Theater- und Konzertsaal, Gemeindebücherei, die geschichtlich-heimatkundliche Sammlung, die Verwaltung der Volkshochschule im Osten des Landkreises (VHS-OLM), der Raum für die Schäfflerzunft Aschheim und die Sitzungsräume für die 3 Fraktionen (CSU, SPD, FW). Seit 1992 führt die Gemeinde Aschheim ein umfangreiches Kulturprogramm mit Theatern, Konzerten, Kabarett, Kindertheater und Kinovorstellungen bis heute durch. 2006 wurde eine Verbindungstreppe vom EG zum 1. OG errichtet. Der neue Leseraum wurde am 07.12.06 offiziell der Bücherei übergeben.
2003 konnte der neue Feststadl an der Eichendorffstraße eingeweiht werden. Dieser dient neben der Unterbringung des Burschenvereins, der Tassilo-Bogenschützen, des Obst- und Gartenbauvereins (Obstpresse) und des FCA (Lagerraum) vor allem mit dem Festsaal, der Küche und dem Barraum für Vereins- und Bürgerfeste.
2007 Live-Übertragung der Radio-Sendung „B 1 – unterwegs, Grüße aus Aschheim“ aus dem Feststadl 2007 Premiere des neuen Films „Aschheim – 1200 plus fünfzig – Eine Gemeinde blüht auf“ im Kulturellen Gebäude 2007 Eröffnung des 24-Stunden-Medienrückgabesystems der Bücherei
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1984
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begann die Gemeinde Aschheim mit dem Aufbau der Geschichtlich-Heimatkundlichen Sammlung (GHS) und gründete die geschichtlich-heimatkundliche Kommission.
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1988
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wurde die Sammlung (GHS), damals im Dachgeschoss des Bodermo-Hauses, eröffnet.
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1992
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zog die Geschichtlich-Heimatkundlichen Sammlung in das neue Kulturelle Gebäude um. In dieser Sammlung (GHS) werden die bedeutendsten archäologischen Fundstücke aus dem Gemeindegebiet und die wichtigsten historischen Dokumente zur Ortsgeschichte in einer Dauerausstellung gezeigt.
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1989
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wurde die erste Grabstelle des Hl. Emmeram an der Katholischen Kirche St. Peter und Paul Aschheim (gestorben um ca. 652 n.Chr. nach seinem Martyrium in Klein-Helfendorf) von der Gemeinde gekennzeichnet und von Herrn Weihbischof Siebler eingeweiht.
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1967-1971
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war die Grabstelle von Prof. Dannheimer archäologisch festgestellt worden.
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1996
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errichtete die Gemeinde Aschheim erneut die St.-Sebastians-Kapelle. Diese war 1672 erbaut, dann bei der Säkularisation 1806 abgerissen und an der Ecke Hofstatt-/Römerstraße neu aufgebaut worden. Die Weihe der St.-Sebastians-Kapelle fand am 20.01.1996 statt.
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1996
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Errichtung der evangelischen Segenskirche durch die evangelische Kirchengemeinde mit Unterstützung der Gemeinde Aschheim als sehenswerte Holzstabkirche an der Eichenstraße.
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2005
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Freilegung und Darstellung der Fundamente bzw. der Pfostenlöcher der 7 Kirchen übereinander (1. Kirche um 600 n. Chr. als dreischiffige Holzkirche, 2. Kirche um 700 n. Chr. Steinkirche; 3. Kirche um 800 n. Chr., 4. Kirche um 1000 n. Chr., 5. Kirche um 1200 n. Chr., 6. Kirche -spätgotisch- 1480 n. Chr., 7. Kirche 1936).Thema: Fenster in die Geschichte / Geschichte begehbar machen.
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2005
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Erstellung des Urnengebäudes im gemeindlichen Friedhof mit Gruft für die bei archäologischen Ausgrabungen gefundenen Gebeine unserer Vorfahren
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2005
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Beginn der Vorbereitungen zur Erinnerungsfeier an die 1. Bayerische Landessynode unter dem agilolfingier Herzog Tassilo III. (Cousin Karl des Großen) 756/757 n. Chr. in Aschheim.
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2006
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Im Juni 2006 erhielten alle Skelette aus dem Gräberfeld "Bajuwarenring" in der Gruft unter dem neu errichteten Urnenhaus eine angemessene Ruhestätte.
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2006
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1250-Jahre - Erinnerungsfeier an die 1. Bayerische Landessynode Die Feier fand im Juli 2006 statt.
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2006
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Die Konservierung und Restaurierung der Funde aus dem großen frühmittelalterlichen Gräberfeld "Bajuwarenring" sowie dem kleineren Gräberfeld "Am Wasserturm" konnte Anfang 2006 abgeschlossen werden. Die Grabfunde wurden im Rahmen der 1250-Jahrfeier präsentiert.
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2006
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Im Zuge der Erweiterung der Zierpflanzenvermarktung im Gewerbegebiet an der Uhlandstraße konnten auf einem 7.400 m² großen Areal vorgeschichtliche Haus- und Grubenfunde sowie Brunnen freigelegt werden.
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2006
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Die Außenfassade wure im Herbst 2006 saniert; im vorhandenen Anbau (Brunnenstube) wurde die ehemalige Wasserspeisungsanlage für die Büger als Industriedenkmal sichtbar gemacht.
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2007
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Das Gebiet des geplanten Möbelhauses ist aus dem Wissen der benachbarten Grabungen zum Frachtpostzentrum vermustlich archäologisch sehr interessant. Bei Verwirklichung des Möbelhauses erfolgen vorher die archäologischen Untersuchungen. Dafür liegt der Genehmigungsbescheid des Landratsamtes München bereits vor.
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2010
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Umbau der geschichtlich-heimatkundlichen Sammlung mit Neugestaltung der Römerabteilung und Ausstellung des bronzezeitlichen Brunnens (datiert ca. 2.049 v. Chr. / Fundort Gelände XXXLutz Möbelhaus)
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1990
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Einrichtung eines Umweltsachgebietes in der Gemeindeverwaltung Aschheim Die Gemeinde Aschheim betreibt seit Mitte der 80iger Jahre intensiv die Begrünungsmaßnahmen. Dazu erwirbt sie die notwendigen Grundstücke. Diese werden insbesondere an den Umwelttagen von Freiwilligen unter Hilfeleistung vom Bauhof bepflanzt. Im Programm Wiederherstellung früher vorhandener Alleenerfolgten laufende Bepflanzungen. Mit dem Renaturierungsprogramm werden nacheinander Bäche und Teiche (wieder) erstellt.
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1997
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Renaturierung eines Teiles des Aschheimer Baches nördlich der Gartenstraße am Schlehenbogen
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1989
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erste Umwelttage der Gemeinde Aschheim
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2000
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wurde der Park Süd-Ost neu angelegt. Die einem griechischem Amphitheater nachempfundene Anlage stellt eine sehenswerte Besonderheit dar.
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2004
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erfolgte die teilweise Renaturierung des Endstücks des Hachinger Baches (Föhringer Baches) nördlich des Abfanggrabens westlich der B 471. 16. Umwelttage der Gemeinde Aschheim
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2005
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erfolgte die Renaturierung eines Teiles des ehemaligen Aschheimer Baches und des Mühlbaches ebenfalls nördlich des Abfanggrabens westlich der B 471 als Beteiligungsmaßnahme der Gemeinde Aschheim zur BUGA 2005.
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2006
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Zustimmung des Bayerischen Wirtschaftsministeriums zur Aufsuchung von Erdwärme im Erlaubnisfeld ascaim Eröffnung 2. Bürgersolarkraftwerk
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2007
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Bildung Arbeitsgemeinschaft zur Aufsuchung von Erwärme der 3 Gemeinden Aschheim, Feldkirchen und Kirchheim (1. interkommunales Geothermieprojekt in Deutschland)
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2008
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Eröffnung 3. Bürgersolarkraftwerk Geothermieprojekt: 1. Bohrung (Förderbohrung) bis rd. 2.630 m Tiefe erfolgreich
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2009
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Geothermieprojekt: 2. Bohrung (Reinjektionsbohrung) und erste Hausanschlüsse an das Nahwärmenetz vorgesehen
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2010
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Anschluss weiterer Gebäude an das Geothermiewärmenetz; Eröffnung der Energiezentrale im Mai 2010
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2010
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Planung eine Solarparks (Photovoltaik) am Sendemasthügel westlich der A 99
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2011
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Der Bürgersolarpark (Photovoltaik) nördlich des Abfanggrabens, westlich der A 99 wurde am 09.09.11 eingeweiht
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2011
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auf dem Feststadl wurde eine neue Photovoltaikanlage installiert
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Im Bereich Abfallvermeidung / Abfallwirtschaft erfolgten:
1985 die Aufstellung von Wertstoffcontainern 1991 die Erstellung des gemeindlichen Geschirrmobils 1996 der Um- und Ausbau des Wertstoffhofes 1999 die Einführung des Wertstoffkalenders 2000 die Aufstellung von Unterflurcontainern
Bereich Verkehrsberuhigung / Verkehrslenkung / Verkehrssicherheit:
Die Gemeinde Aschheim baut die Geh- und Radwege in beiden Orten nacheinander aus, insbesondere dabei mit Vorrang die Schulwege. Daneben dient auch die innerörtliche Verkehrsberuhigung der Steigerung der Wohnqualität. Kommunale Umgehungsstraßen sollen den durch die nahe Neue Messe München insbesondere durch den Umleitungsverkehr aus dem Autobahnostring A 99 angestiegenen überörtlichen Straßenverkehr von den Wohngebieten fernhalten.
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1992
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Aufnahme der südlichen Umgehungsstraße in den Flächennutzungsplan
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1995
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Erste Kreisverkehrsanlage B 471/Ismaninger Straße(1996 Kreisel West/Münchner Straße; 1996 Kreisel Ost/Erdinger Straße; 1997 Kreisel-Süd im Gewerbegebiet Dornach)
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1998
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Am 11.12. erfolgte die Einweihung der Staatsstraße St 2082 neu im Süden von Aschheim (ursprünglich von der Gemeinde Aschheim erstellte, als südliche Umgehungsstraße geplant, aufgestuft zur Staatsstraße).
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2000
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Kreisel Karl-Hammerschmidt-Straße / Dywidagstraße
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2003
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Kreisel-Nord verlängerte Humboldtstraße zur Entlastung des westlichen Wohnbereiches Dornach (2004 Umbau Bypass)
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2003
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lehnte die Gemeinde die N/O-Tangente wegen Wohnortnähe Dornachs, Biotopbeeinträchtigung, unnötige Landschaftszerstörung ab und schlägt dagegen eine N/S-Straße vor. Das derzeitige Planfeststellungsverfahren (eröffnet Nov. 2002) hierzu ist noch nicht abgeschlossen.
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2005
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erfolgt die Planung der Parallelstraße zur A 99 zusammen mit den Gemeinden bis Putzbrunn zur Entlastung des überörtlichen Verkehrs bzw. des Autobahnausleitungsverkehrs aus den Wohnorten sowie die Planung einer Ostspange zur Entlastung des innerörtlichen Verkehrs in Richtung Eichendorffstraße / Autobahn.
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2007
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östliche kommunale Entlastungs-/Umgehungsstraße Aschheims: erfolgter Grunderwerb, Bodenabtrag, archäologische Untersuchungen und Kampfmitteluntersuchungen; Eröffnung 1. Bauabschnitt (Auf- und Abfahrtsrampen mit Kreisverkehrsanlage an der Eichendorffstraße zur Staatsstraße St 2082)
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2008
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östliche kommunale Entlastungs-/Umgehungsstraße Aschheims: Vorsorgemaßnahmen mit dem Bau des Straßenteils zum Geothermiestandort und zum Abtrag eines Lärmschutzhügels
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2009
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östliche kommunale Entlastungs-/Umgehungsstraße Aschheims: Ausschreibung / Vergabe / Baubeginn einschl. 4 Brücken
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2010
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Bau der Kreisverkehrsanlage an der Eichendorffstraße / Uhlandstraße
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2010
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Einweihung der Aschheimer Umgehungsstraße am Freitag, 16. Juli 2010 mit großem Bürgerfest
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2010
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Eröffnung der Direktrampe von der Aschheimer Umgehungsstraße zur Staatsstrße 2082 am Fr., 18. Oktober 2010
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2010
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Bennenung von Kreisverkehrsanlagen nach den gemeindlichen Partnerschaften; an der Ismaninger Straße / Ortseingang Nord nach Leros, an der Erdinger Straße / Ortseingang Ost nach Jedovnice/Kotvrdovice, an der Münchner Straße / Ortseingang West nach Mougins und an der Eichendorffstraße / Uhlandstraße nach Liegau-Augustusbad/Radeberg.
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2011
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Umbau der Kreuzung in der Ortsmitte Aschheim durch Rückbau der gefährlichen Rechtsabbiegespuren
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2011
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die Planung zur weiteren Verkehrsentlastung von Aschheim und Dornach vom BAUMA-Verkehr mit einem Parkplatz im südöstlichen Außenbereich Aschheims
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Im Bereich Vereine in Aschheim und Dornach
Aschheim und Dornach hat ein reges und traditionelles Vereinsleben. Vereine mit mindestens 100jähriger Tradition: Vereinsgründung im Jahre:
1874 Krieger- und Veteranenverein (26.06.) 1874 Freiwillige Feuerwehr Aschheim (13.11.) 1874 Freiwillige Feuerwehr Dornach (22.11.) 1880 Tassilo-Schützen Aschheim 1886 Aschheimer Schäfflerzunft (Tanz alle 7 Jahre) Schäfflertanz 2005 / nächster Schäfflertanz 2012 1893 Bayerische Schützen Dornach 1905 Männergesangverein (11.06.) 1914 Frauen- und Mütterverein Aschheim (29.07.)
Vereinsgründung in neuerer Zeit:
1956 Fußball-Club Aschheim e.V. 1957 Obst- und Gartenbauverein Aschheim (18.07.) 1963 Zipfelhauben-Club (26.01.) 1966 Turnverein Riem-Dornach e.V. (14.09.) 1974 Tennis-Club Aschheim e.V. (29.07.) 1975 Eisstockclub Aschheim e.V. (im Mai) 1976 Sportfreunde Aschheim e.V. (30.03.) 1981 Blasmusik Aschheim e.V. (08.03.) 1986 Anglerfreunde Dornach 1986 Schach-Club Aschheim - Feldkirchen 1989 Golf-Club Aschheim e. V. 1992 Reit- und Fahrverein Aschheim e.V. 1992 Sportverein Dornach (im April) 1997 Förderverein Seniorenpark Aschheim (23.10.) 1997 Lions-Club Aschheim-Herzog Tassilo III (07.10.) 1999 Gemeindepartnerschaftsverein (29.11.) 2000 Burschenverein Aschheim-Dornach e.V. (18.02.) 2004 Förderverein der Sportjugend des FCA e.V.
Kommunale Partnerschaften in Europa
Als unser Beitrag zu einem gemeinsamen Europa wurden kommunale europäische Partnerschaften mit Mougins in Südfrankreich, der Insel Leros in Griechenland und Jedovnice/Kotvrdovice in der Tschechischen Republik verwirklicht und die Partnerschaftsurkunden unterzeichnet.
1999 mit Mougins Unterzeichnung in Mougins am 23.05.1999 und in Aschheim am 10.10.1999
1999/2000 mit Leros Unterzeichnung in Leros am 23.06.2000 und in Aschheim am 10.12.1999
1999/2000 mit Jedovnice/Kotvrdovice Unterzeichnung in Jedovnice am 11.09.1999 und in Aschheim am 27.05.2000
1999 Der Gemeindepartnerschaftsverein wurde hierzu gegründet. 2000 Das Partnerschaftshaus erleichtert die Unterbringung der Besucher. Ein reger Austausch und gegenseitige Besuche (z.B. gemeindliche Seniorenreisen alle 2 Jahre) sind seitdem festzustellen.
2006 Besuche anlässlich der 1250-/1150 Jahrfeier
2010 Feierlichkeiten zum 10-jährigen Jubiläum unserer kommunalen europäischen Partnerschaften mit dem südfranzösischen Mougins an der Cote d´Azur, Jedovnice/Kotvrdovice in Tschechien und der griechischen Insel Leros vom Freitag, 16. bis Sonntag, 18. Juli 2010 in Aschheim Ein kommunaler Freundschaftsvertrag wurde am Samstag, 17.07.2010 mit Liegau-Augustusbad/Radeberg geschlossen.
2010 Bennenung von Kreisverkehrsanlagen nach den gemeindlichen Partnerschaften; an der Ismaninger Straße / Ortseingang Nord nach Leros, an der Erdinger Straße / Ortseingang Ost nach Jedovnice/Kotvrdovice, an der Münchner Straße / Ortseingang West nach Mougins und an der Eichendorffstraße / Uhlandstraße nach Liegau-Augustusbad/Radeberg.
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1956
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Provisorischer Fußballplatz an der Tannenstraße
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1972
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Errichtung der Sportanlage Aschheim mit 2 Fußballplätzen, 4 Tennisplätzen, 2 Asphaltstockbahnen, Sportheim mit Gaststätte und Schützenstand für Luftgewehr und Kleinkaliber
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1980/82
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Erweiterung um 3. Fußballplatz, 5 Tennisplätze und 1 Asphaltstockbahn
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1984
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Östlicher Erweiterungsbau des Sportheimes mit Errichtung eines Luftgewehrstandes
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1985/86
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Erstellung der 400m-Laufbahn, Kugelstoß- und Weitsprunganlage
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1989
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Errichtung des Sportheimes Dornach und offizielle Übergabe am 17.04.1990 der Sportanlage Dornach an die Freiwillige Feuerwehr Dornach
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1990
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Errichtung einer 3-Feld-Tennishalle mit Clubhaus und 11 Außenplätze in Aschheim
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1990
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Errichtung Halle für Stockschützen und Inlineskater in Aschheim
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1994/95
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3 Feld Tennishalle mit Parkdeck, Tennis Clubhaus, Verlegung und Erweiterung auf 12 Tennis-Außenplätze in Aschheim
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1996
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Nördliche Erweiterung des Sportheimes Aschheim, Errichtung der Tribüne mit Zeltdach am Hauptspielfeld sowie einer Beachvolleyball-Anlage
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1997
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Bau der überdachten Stocksport- und Inlineskaterhalle sowie einer Boccia- und Boulebahn in Aschheim
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1997
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Erweiterung der Sportanlage Dornach östlich des Feldkirchner Weges um ein Fußballspielfeld und eine Beachvolleyball-Anlage sowie Umbau und Vergrößerung des Sportheimes
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2000
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Anlage eines Bogenschießplatzes mit Hammerwurf in Aschheim
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2001
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Neuer Fußballplatz West mit Parkplätzen und Verlegung der Beachvolleyball-Anlage an die B 471 in Aschheim
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2003
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Weiteres Fußballfeld West und großer Parkplatz in Aschheim
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2003
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Erstellung des Clubhaus für den ECA in Aschheim
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2003/04
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Neues Umkleidegebäude für den FCA
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2004
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Erweiterung der Sportanlage Aschheim auf 5 Fußballplätze und 2 Jugendspielfelder
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2004/05
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Erbauung einer Reithalle am Birkenhof, zudem wurde ein neuer Pferdestall mit 10 Einstellboxen erstellt. 2005 wurden die Außenalagen erstellt und die bestehenden Gebäude teilrenoviert. Einweihng am 22.07.2005
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2004/05
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Erweiterung der Sportanlage Dornach auf 3 Fußballfelder und 2 Jugendspielfelder
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2005
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Errichtung einer Flutlichtanlage am Hauptspielfeld, Bau des Vorgebäudes zur Tribüne (Windfang und Kiosk) sowie Sanierung der Tartanbahn. Zusätzlich erfolgte der Endausbau der Straße "Am Sportpark", sowie des Parkplatzes an der Westseite des Sportheimes.
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2007
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Übergabe des sanierten Sportheims Dornach mit neu gestalteten Außenbereich
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2008
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Erweiterung der Flutlichtanlage für die Kleinspielfelder im Sportpark Aschheim
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2008/09
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Neues Basketballfeld und Skateboardanlage an der verlängerten Marsstraße
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2010
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Norwendige Teildachsanierung des Sportheims Aschheim.
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2011
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Bau einer neuen Tribüne im Sportgelände Dornach und zusätzliche Parkplätze
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Im privaten sportlichen Bereich
1990 Erstellung der Tennis- und Squash-Halle Erstellung der 9-Loch-Golfparkanlage an der Fasanenallee 2000 Erweiterung der Golfparkanlage auf 18 Loch 1998 Erstellung der elektrisch betriebenen Wasserskianlage südlich der Straße Am Sportpark 2004 Erstellung des Hochseilgartens 2005 Erstellung der Beach-Volleyball-Halle mit Event-Location geplant 2008 Erstellung der 2. Beach-Volleyball-Halle 2011 Einweihung des neuen Golfkurzplatzes „Green Hills“ am 28.07.11
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1986
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Aufstellungsbeschluss des Gemeinderates für das gesamte Gewerbegebiet und Industriegebiet Positivplanungen für Aschheim und Dornach
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1991
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Gewerbegebiet Dornach am Einsteinring östlich der Erdinger Landstraße
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1993
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Gewerbegebiet Aschheim-Südost: Frachtpostzentrum
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1994/98
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GE Dornach für Teilbereich 1, nördlich S-Bahn (Dywidag-Gelände)(Umgestaltung des bisherigen Industriegebietes im Gewerbegebiet )
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1994
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GE Dornach Aufteilung in 3 Pläne- Teilbereich 2, Mitte, zwischen Humboldtstraße und Otto-Hahn-Straße- Teilbereich 3, nördlich Humboldtstraße
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2001
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Gewerbegebiet Aschheim-Südost mit Blumengroßmarkt und Supermärkten sowie Handwerksbetrieben
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2006
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positive landesplanerische Beurteilung für die Ansiedlung des Möbelhauses XXXLutz
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2007
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Bürgerentscheid über die Ansiedlung des Möbelhauses XXXLutz
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2008
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Spatenstich zum Möbelhaus XXXLutz
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Eine überlegte Einwohnerentwicklung, der gezielte Ausbau der kinderfreundliche Infrastruktur und die weitere qualitative Aufwertung der Orte Aschheim und Dornach sind die grundsätzliche Leitlinie der Gemeinde Aschheim.
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Im Bereich Ortsgestaltung
Erneuerung Schmidbauerhof und zukünftiger Marktplatz Aschheim (Haus der Blasmusik)
Die Gemeinde Aschheim hat das Anwesen (Hofstelle) Ismaninger Straße 1 erworben. Durch den Abbruch der Hallengebäude auf der Westseite des Grundstückes konnte der Blick auf die Kirche St. Peter und Paul mit dem wertvollen gotischen Teil (5. Kirche Aschheim erbaut 1480 n. Chr.) ermöglicht werden. Entsprechend dem Gemeinderatbeschluss vom 28.12.2005 wird der bestehende Schmidbauerhof vollständig als Haus der Blasmusik neu gebaut. Die Baugenehmigung hierzu wurde seitens des Landratsamtes im Dezember 2006 erteilt. auf dem Platz (späterer Marktplatz) wurde anlässlich der 1250-Jahrfeier eine Erinnerungsstele errichtet.
2008 wurden Räume für die musikalische Früherziehung der Blasmusik Aschheim übergeben.
2006 Einweihung Urnengebäude mit Gruft im Gemeindefriedhof Aschheim und Urnenstelen im Gemeindefriedhof Dornach Sanierung Wasserturm 2008 Erweiterung des Gemeindefriedhofs Aschheim (1. Bauabschnitt) Eröffnung Aschheimer Wochenmarkt auf dem Markt-/Synodenplatz, Ismaninger Straße 1 2009 Einweihung des Erholungsparks Aschheim Südwest (Grünflächenausgleichsmaßnahme zum Bau des Möbelhauses) 2010 Planung zum vorgesehenen Rückbau und Umgestaltung der Ortsmitte Aschheim 2010 Vorplanung zur Neugestaltung des Kirchenvorplatzes an der Münchner Straße. 2011 Einweihung des Feldkreuzes an der verlängerten Hofstattstraße am 13.06.11
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Zusammenfassung
Die Gemeinde Aschheim mit ihren Orten Aschheim und Dornach kann auf eine sehr lange Geschichte zurückblicken, gestaltet jedoch intensiv für ihre Bürger die Gegenwart und Zukunft eine qualitative Infrastruktur.
Der Slogan zeigt dies deutlich:
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